
Pflege kam über Nacht.
Und niemand hat Ihnen gesagt, was jetzt zu tun ist.
Ich übernehme die Orientierung.
Das Problem: Sie sind allein mit allem.
Erst eine Stunde am Tag.
Dann drei. Dann acht.
Pflege beginnt schleichend.
Ein Anruf von der Ärztin. Eine Vollmacht unterschreiben. Medikamente sortieren. Termine koordinieren.
Dann wird es mehr.
Pflegeantrag. Gutachten. Widerspruch. Hilfsmittel beantragen.
Nachts aufstehen. Tagsüber funktionieren.
Der Job läuft weiter. Familie braucht Sie.
Und plötzlich rutscht das eigene Leben an den Rand.
DIE REALITÄT
Sie jonglieren:
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Beruf - weil Sie das Einkommen gesichert sein muss
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Pflege - weil niemand sonst da ist
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Familie - weil sie weiterhin existiert
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Sich selbst - irgendwann. Vielleicht.
Niemand sieht es. Nicht die Arbeitgeberin/der Arbeitgeber. Nicht die Familie. Manchmal nicht mal Sie selbst.
So lange, bis es nicht mehr geht.
Bis zur Erschöpfung.
Bis zum Zusammenbruch.
DIE FAKTEN
84% werden zu Hause versorgt, oft über Jahre, meist ohne Struktur.
Kein Wunder, dass Sie erschöpft sind. Sie brauchen keine Beruhigung. Sie brauchen Struktur.
Und jemanden, der einordnet, strukturiert und entlastet.
Sie müssen das nicht allein klären.
Lassen Sie uns Ihre Struktur aufbauen.
Ruhig. Klar. Schritt für Schritt.
SO ARBEITE ICH MIT IHNEN:
BERATUNG – WAS MUSS ICH WISSEN?
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Möglicher Pflegegrad
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Leistungen Pflege- und Krankenkasse
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Eigene Kostenanteile
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Erforderlichkeit einer Vollmacht
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Rechte im Arbeitsverhältnis
PRÄVENTION – WIE SCHÜTZE ICH MICH?
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Auswirkungen von Pflege auf Beruf und Alltag
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Früh erkennbare Risiken
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Eigene Belastungsgrenzen
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Absicherung bei eigenem Ausfall
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Einbindung externer Expert*innen
STRUKTUR – WIE ORGANISIERE ICH DAS?
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Geeignete Hilfeformen je nach Situation (Pflegedienst, Tagespflege, 24-Stunden Pflege, Heim)
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Beantragung notwendiger Leistungen
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Einsatz von Hilfsmitteln und Wohnraumanpassungen
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Vereinbarkeit von Beruf, Pflege und Privatleben (Familie)
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Klare Aufgabenverteilung
ALLES AUS EINER HAND. ZU DEN ZEITEN, DIE ZÄHLEN.
Beratungen und - wenn gewünscht - Übernahme einzelner Schritten.
Der Unterschied liegt in der Kontinuität. Eine Ansprechpartnerin. Ein roter Faden.
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Anträge und Formulare
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Widersprüche
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Kommunikation mit Kosten- und Leistungsträger*innen
Koordination und Umsetzung nach individueller Abstimmung.
ERFAHRUNGEN, DIE ORDNUNG SCHAFFEN.
25+ Jahre Erfahrung in Pflege und Beratung.
Kenntnis von Systemen, Zuständigkeiten und Entscheidungswegen.
UNTERSTÜTZUNG AUSSERHALB DER KLASSISCHEN BÜROZEITEN.
Abends. Am Wochenende. Wenn regulären Stellen nicht mehr erreichbar sind.
Klare Einordnung. Keine Überforderung. Entscheidungen bleiben selbstbestimmt.
Akute Orientierung -
Wenn Pflege plötzlich da ist
3 Stunden
Für Sie, wenn:
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Pflege plötzlich organisiert werden muss
-
Entscheidungen anstehen, ohne Überblick
-
keine Zeit bleibt, sich erst einzulesen
Was ich für Sie tue:
✓ PFLEGEBERATUNG:
-
Bedarfe klären
-
nächste Schritte festlegen
-
Pflegegrad beantragen (wenn nötig)
✓ ORGANISATION & KOORDINATION:
-
wichtigste Kontakte herstellen
-
Pflegedienst und Hilfsmittel anstoßen
✓ RECHTLICHE VORSORGE:
-
Handlungsfähigkeit sichern
✓ KRISENBERATUNG:
-
emotional stabilisieren
-
konkrete Sofortmaßnahmen
Danach ist klar:
→ was jetzt zu tun ist
→ wer welche Rolle übernimmt
→ dass Entlastung möglich ist
Pflege sicher aufstellen -
Schritt für Schritt
8 Stunden
- über 2-4 Wochen verteilt
Für Sie, wenn:
-
Pflege plötzlich organisiert werden muss
oder bereits läuft
-
die Situation komplexer wird und mehrere
Themen parallel zu klären sind
-
Leistungen, Zuständigkeiten und Beteiligte aufeinander abgestimmt werden müssen
-
eine tragfähige Pflege- und Betreuungs-
-
situation aufgebaut werden soll
Was ich für Sie tue:
✓ PFLEGEBERATUNG:
-
Vollständige Bedarfsanalyse (pflegerisch,
organisatorisch, familiär)
-
Einordnung der aktuellen Situation und des
weiteren Verlaufs
-
individuellen Versorgungsplan entwickeln
-
alle relevanten Leistungsansprüche prüfen
(SGB V, XI)
-
Pflegegrad beantragen oder erhöhen
-
Widersprüche fachlich vorbereiten
✓ ORGANISATION & KOORDINATION:
-
zentrale Ansprechstelle für alle Beteiligten
-
wichtige Kontakte herstellen und koordinieren
-
Pflegedienst und Unterstützungsangebote
organisieren
-
vollständige Hilfsmittelanalyse und Umsetzung
anstoßen
-
Dienstleister, Kostenträger und Stellen
einbinden
-
Versorgungsschritte aufeinander abstimmen
✓ RECHTLICHE VORSORGE:
-
Klärung der notwendigen Vorsorgeregelungen
-
Handlungsfähigkeit sichern
-
Einordnung bestehender Vollmachten und
Regelungen
-
Hinweise zu weiteren sinnvollen Schritten (ohne Rechtsberatung)
✓ WISSENSVERMITTLUNG:
-
Einordnung von Diagnosen und Veränderungen
-
Pflege und Demenz im Alltag verstehen
-
Wissen, welche Unterstützung wann sinnvoll ist
-
Überblick über weitere Hilfs- und
Entlastungsangebote
Danach ist klar:
→ wie die Versorgung strukturiert aufgebaut ist
→ wer welche Rolle übernimmt
→ welche Leistungen genutzt werden
→ wie Entlastung konkret umgesetzt wird
An Ihrer Seite -
Kontinuierliche Begleitung
Für Sie, wenn:
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die Situation komplex oder dauerhaft ist
(z.B. Demenz, mehrere pflegebedürftige
Angehörige, wechselnde Anforderungen)
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Pflege nicht nur organisiert, sondern kontinuierlich
begleitet werden muss
-
Beruf, Pflege und Privatleben (Familie) dauerhaft
vereinbart werden sollen
-
eine verlässliche Ansprechpartnerin an Ihrer Seite entlasten soll
Was ich für Sie tue:
✓ PFLEGEBERATUNG (kontinuierlich):
-
Regelmäßige Einordnung der Pflegesituation
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Anpassung der Pflege und Betreuung bei Veränderungen
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Überprüfung von Pflegegrad, Leistungen und Ansprüchen
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Vorbereitung und Begleitung bei neuen
Entscheidungen
-
Vorausschauende Planung statt reines Reagieren
✓ ORGANISATION & KOORDINATION:
-
Sicherstellen der Abstimmung zwischen
allen beteiligten Akteur*innen
-
Unterstützung beim Austausch zwischen Pflege,
Medizin und weiteren Stellen
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Nachhalten von Absprachen und Veränderungen
-
Begleitende Unterstützung, wenn
Zusammenarbeit ins Stocken gerät
✓ KRISEN- UND LEBENSBERATUNG:
-
Begleitende Gespräche in belastenden
Situationen
-
Unterstützung bei wiederkehrenden Entscheidungsprozessen
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Einordnung von Konflikten im familiären und pflegerischen Umfeld
-
Stabilisierung in Phasen von Überforderung, Erschöpfung oder Unsicherheit
-
Orientierung geben, wenn Belastung und Verantwortung zunehmen
Danach ist klar:
→ dass Entscheidungen nicht allein getragen
werden müssen
→ dass Veränderungen früh eingeordnet und
aufgefangen werden
→ dass Abstimmung, Begleitung und Entlastung
kontinuierlich erfolgen
→ dass jemand den Überblick behält, auch über
längere Zeit